Der Blogbeitrag ist ein wahres Multitalent! Sie helfen Ihnen, auf Ihrer Website über Produkte & Dienstleistungen zu informieren oder bestimmte Themen näher zu vertiefen. Richtig angestellt, können Blogbeiträge aber auch Ihre Reichweite erhöhen und den Traffic auf Ihrer Website steigern. Heute setzen wir deshalb Blogbeiträge in den Kontext der Suchmaschinenoptimierung und Sie erfahren, worauf Sie alles achten können!

Suchmaschinenoptimierung wer?

Die Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, dient dazu, die Inhalte Ihrer Website für Nutzer bestimmter Websuchmaschinen sichtbarer zu machen. Sie kennen es vermutlich selbst. Wenn Sie beispielsweise etwas googlen, dann suchen Sie selten weiter als auf der ersten Seite der Ergebnisse. Aber wer weiß, welche Schätze noch auf den weiteren Seiten warten?

Das kleine SEO 1×1 für Blogbeiträge

Damit Ihrem Content so etwas nicht passiert und möglichst viele Nutzer ihn sehen, muss er höher gerankt werden. Das bedeutet, Sie müssen Ihr Wissen in Sachen SEO anwenden, um bei bestimmten Suchbegriffen Ihren Blogbeitrag auch unter den ersten Ergebnissen zu listen. Ihr Blogbeitrag wird dann von mehr Personen gesehen, mehr Personen besuchen Ihre Website und Sie werden allgemein bekannter. Das hört sich doch toll an oder? Damit das alles reibungslos abläuft, folgen nun ein paar wichtige SEO-Informationen.

1. Das Keyword ist der Schlüssel zum Glück!

Wenn Sie etwas suchen, dann geben Sie einen bestimmten Suchbegriff in die Websuchmaschine. Als Ergebnisse bekommen Sie dann die Websites und Artikel, die zu Ihrem Begriff passen, da alle Ergebnisse das gesuchte Wort enthalten. Wenn Sie also das Thema Ihres Blogbeitrags wissen, dann sollten Sie such überlegen, was eine Person googlen könnte, um auf Ihren Beitrag zu stoßen. Mit Tools wie der Keywordanalyse von Ubersuggest können Sie sogar überprüfen, wie viele Suchanfragen bestimmte Worte haben. Die, die oft gesucht werden, haben hohes Potenzial, gute Keywords zu sein.

Aber Achtung: Häufig gibt es einige Begriffe, bei denen die Konkurrenz zu groß ist. Wenn Sie selbst das Keyword suchen und als erste Einträge Seiten wie Focus, Wikipedia oder ähnliche Websites auftauchen, wird es schwierig für Ihre kleinere Website.

2. Keyword im Blogbeitrag anwenden

Ein Keyword zu haben, ist schön und gut. Allerdings hat es keine Wirkung, wenn es nicht auch benutzt wird. Dafür gibt es einige Faustregeln!

In der Überschrift Ihres Blogbeitrags sollte das Keyword auf jeden Fall enthalten sein. Auch in den Zwischenüberschriften Ihres Artikels sollte es hin und wieder auftauchen. Genauso wie im Fließtext und hier vor allem in der Einleitung. So bleibt der Leser auch weiterhin interessiert, wenn er bereits angefangen hat den text zu lesen. Ohne Keyword in der Einleitung, könnte Leser vielleicht die Lust verlieren und Ihre Website wieder verlassen.

Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Manchmal ist viel auch eben zu viel. Häufiger als 5% in Relation zu allen Wörtern sollte das Keyword nicht im Text vorkommen.

3. Metabeschreibung des Blogbeitrags

Wir bleiben bei Keywords. Denn die sind nicht nur für den Text an sich wichtig. Wenn Sie etwas beispielsweise bei Google suchen, erscheint unter dem eigentlichen Titel der Website meist ein kleiner Text, der einen Vorgeschmack auf den eigentlichen Blogbeitrag gibt. Das ist die Metabeschreibung und sollte nicht länger als 160 Zeichen sein. Sonst wird sie nicht vollständig angezeigt.

Erstens ist es wichtig, aus Sicht einer Suchmaschine so etwas für seinen Blogbeitrag zu schreiben. Denn Beiträge mit eben einer solchen Beschreibung werden als “vollständiger” angesehen und damit auch besser gerankt. Zweitens ist es natürlich auch für Ihre Leser sehr wichtig. Durch eine ausdrucksstarke Zusammenfassung unterstreichen Sie die Relevanz und die Qualität Ihres Artikels.

4. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Da wir nun genügend über Wörter geredet haben, ist es jetzt Zeit für etwas Visuelles. Denn ein Blogbeitrag sollte definitiv nicht nur aus geschriebenem Text bestehen. Um Ihn für alle Leser etwas interessanter zu machen, sind Bilder gerne Willkommen. Vor allem ein Beitragsbild, was direkt zu Anfang steht und den Inhalt des Textes zusammenfasst, ist unentbehrlich. Und auch hier gibt es eine Faustregel. Wenn Ihr Blogbeitrag bis 500 Wörter hat, sollten Sie 2 Bilder inklusive des Beitragsbildes verwenden. Haben Sie mehr als 500 Wörter, sollten es 3 Bilder inclusive des Beitragsbildes sein. Für Ideen, wo Sie immer die passenden Bilder zu jedem Thema finden können, schauer Sie hier vorbei. Dort finden Sie auch Infos dazu, wie sie die Dateigröße der Bilder verkleinern können, damit Ihre Website weiterhin schnell lädt und professionell wirkt.

Um auch bei den Bildern trotzdem noch einen Bogen zu den Keywords zu schlagen, ist es von Vorteil, wenn die ausgewählten Bilder so genannte Alt-Atribute besitzen. Prinzipiell ist das nichts anderes als eine Bildunterschrift. Auch hier passt es sehr gut, dass Keyword einzubringen.

5. Die Links im Blogbeitrag müssen sitzen

Wenn wir über Links im Zuge eines Blogbeitrags sprechen, sollten Sie 3 Arten von Links kennen. Der Permalink, ausgehende Links und interne Links.

Angefangen beim Permalink ist das ein anderer Begriff für die URL. Die darf für Ihren Blogbeitrag nicht zu lang sein, da sie sonst als nicht “attraktiv” gewertet wird. Und wer hätte es gedacht, auch hier spielt das Keyword wieder eine große Rolle. Am besten eignet sich also der Titel des Blogbeitrags als Permalink.

Bleiben noch die internen und ausgehenden Links. Durch interne Links können Sie bestimmte Thematiken aufgreifen, die bereits auf Ihrer Seite bestehen und in Ihrem neuen Blogbeitrag verlinken. So machen Sie zum einen Werbung für sich selbst und erhöhen den Traffic auf Ihrer Seite. Zum anderen werden Blogbeiträge mit internen Links ebenfalls höher gerankt, da sie mehr zu bieten haben. Das gleiche gilt für ausgehende Links, nur dass eben nicht die eigene Seite, sondern eine andere Seite verlinkt wird. Auch in unserem Blogbeitrag haben sich sowohl interne als auch ausgehende Links versteckt!

Das war das kleine 1×1 zum Thema SEO bei Blogbeiträgen. Insgesamt verbessern die Indormationen allerdings nicht nur Ihr Ranking innerhlab der Suchergebnisse, sondern auch die allgemeine Qualität Ihres Artikels. Also eine win win Situation.

Wie genau und in welchen Schritten Sie einen eigenen Blogbeitrag am besten schreiben können, erfahren Sie dann im nächsten Beitrag. Üben Sie bis dahin schon mal Ihre SEO-Skills und wenden sich bei Fragen gerne an uns!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Weitere Beiträge

Bestimmt wird es Ihnen auch gefallen

Immer aktualisiert bleiben

Abonnieren Sie unseren Newsletter!

Und erhalten Sie wertvolle Inhalte rund um Onlineauftritte, Mitarbeitergewinnung, SEO und vieles mehr!